Das schwarze "Monster" war mein erstes Auto, ein FIAT Seicento Sporting, welches ich von April 1999 bis Februar 2003 gefahren habe. So wie er hier auf diesen Bildern zu sehen ist, sah der natürlich am Anfang nicht aus. Das hab ich Alles selber gemacht. Würd ich aber nie wieder tun, das Geld dafür hab ich bis zum heutigen Tag nicht mehr gesehen, aber was macht man nicht Alles in seinem jugendlichen Leichtsinn. Das einzigste was ich aus ihm vermisse, ist die High End Musikanlage aus Amerika, das war Power Pur.

 


Und dieses blaue "Wunder" war mein zweites Auto, ein Honda Jazz, welches ich von Februar 2003 bis September 2006 gefahren habe. So wie er hier steht, hab ich ihn mir im Januar 2003 bestellt. Zwischendrin hab ich ihm dann doch noch einige Kleinigkeiten verpassen müssen. Ich konnte nicht zusehen, wie die Abgase durch so einen kleinen Auspuff gestossen werden, da musste unbedingt ein wirklich guter Endschalldämpfer her. Außerdem störten mich die gelben Seitenblinker, welche ich durch Weiße ersetzte. Weiterhin mussten auch die Scheiben dran glauben, war mir einfach zu hell im Auto und zudem brauchte auch nun nicht jeder die HiFi-Anlage sehen, die mein Auto zum Beben brachte.

 


Und diese "italienische Diva" war mein drittes Auto, ein Alfa Romeo Brera 2.4 JTDM SkyView, welches ich von September 2006 bis November 2008 gefahren habe. So wie er hier steht, hatte ich ihn mir im September 2006 gekauft. Er hatte Alles was das Herz begehrt, eine Sportivität (200PS / 400Nm) und Eleganz in einem einzigartigen und exklusiven Stil, e
in Scheinwerferblick zum Dahinschmelzen und die Silhouette duckte sich mit flacher Scheibe, tiefem Scheitel, breiter C-Säule und rundem Buckel schnittig in den Wind. Der schönste Anblick aber war die Kehrseite des Brera. Dort wölbten sich zwei beinahe wollüstig breite Hüften und ein besonders kess geschwungener Karosserieabschluss. Dazu gab es als Schmuckelement die auffälligen Rückleuchten der Limousine, zwei Auspuffpaare links und rechts sowie eine fünfeckige Heckscheibe, die nach unten spitz auslief. Entworfen wurde das Coupé von Altmeister Giorgetto Giugiaro; die Entwicklungshoheit lag beim Fiat-Konzern, und für die Produktion war Pininfarina verantwortlich. Ich hatte ihm dann nur noch die 18 Zöller, die 30mm Tieferlegung und die 16mm Spurverbreiterung pro Seite verpassen lassen. Um es auf den Punkt zu bringen, mit diesem Auto ging ein kleiner Traum von mir in Erfüllung.

 


Und dieses "bayrische Prachtexemplar" war mein viertes Auto, ein BMW Z4 Coupé 3.0si, den ich von November 2008 bis Juni 2011 gefahren habe. So wie er hier steht, hab ich ihn mir im November 2008 gekauft, außer dass ich ihm dann noch die hinteren Seitenscheiben und die Heckscheibe habe verdunkeln lassen. Es gibt zu diesem Fahrzeug wirklich nicht viel zu sagen, man muss es einfach erlebt haben. Die Maschine (ein Reihen-6-Zylinder mit 2996 cm³ Hubraum und einer Leistung von 265 PS bei 6600 U/min, mit einem Drehmoment von 315 Nm bei 2750 U/min und einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 5,7 s, mit einer abgeriegelten Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h und einem Leistungsgewicht von 7,1 kg pro kW bzw. 5,2 kg pro PS) hatte Dampf ohne Ende und es machte einfach nur Spaß, vor Allem wenn man bei über 200 km/h nochmal auf's Gas ging und die restliche Welt still stand. Und dann noch dazu der Heckantrieb und dieses Fahrwerk von "M Power", als ob eine unsichtbare Hand das Fahrzeug auf den Boden drückte und in den Kurven fest hielt, wahnsinn. Dieses Auto war wirklich ein Supersportler und man musste lang suchen um eine annähernde Konkurrenz auf der Straße zu finden.

 


Und dieses "Nordlicht" war mein fünftes Auto, ein VW Scirocco 2.0 TSI DSG in der Collectors Edition, den ich von Juni 2011 bis Dezember 2014 gefahren habe. So wie er hier steht, hab ich ihn mir im Juni 2011 gekauft, denn es gab ihn
generell nur 108-mal auf der ganzen Welt, 8-mal als "Vorserie" wovon meiner die Nummer 7 war und dann noch mal so 100 Stück als limitierte Auflage. Er hatte wirklich Alles was das Herz begehrt, eine Sonderausführung mit Vollausstattung (u.A. mit dem DSG Getriebe was "unterbrechungsfrei" in 0,2 Sekunden schaltet, dem Sportfahrwerk, dem Dynaudio Sound System, dem Navi, usw.) und der Lackierung in "Oryx White", der weiß-schwarzen Volllederausstattung und den tiefschwarzen 19 Zöller, das war wirklich eine Freude.

 


Und diese "bayrische Eleganz" war mein sechstes Auto, ein BMW 116i Sport Line, den ich von Januar 2015 bis April 2017 gefahren habe. So wie er hier steht, hab ich ihn mir im Januar 2015 gekauft. Es gibt zu diesem Fahrzeug wirklich nicht viel zu sagen, es war halt einfach ein Vernunftauto mit gewissen Reizen. Was hier aber auf den Bildern nicht zu sehen ist, sind die schönen 17 Zoll Leichtmetallräder mit den Sommerreifen. Aber er hatte Alles was mir wichtig war, wie u.A. der Heckantrieb, das Sportpaket mit Sportfahrwerk und Sportsitze, die Xenonscheinwerfer und Vieles mehr, wir hatten echt eine schöne Zeit.